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Präsentation - B50 Hochmoselübergang


B50 Praesentation

Die Präsentation des Geschäftsführers für Technik (GfT) Dipl.-Ing. Bernd Hölzgen / LBM Rheinland-Pfalz zur Sickerwasserthematik am Eifelhang des Hochmoselübergangs – gehalten vor dem Innenausschuss des rheinland-pfälzischen Landtags am 16.01.2014 können Sie hier ansehen.


Ausbau Hochmoselübergang geht zügig voran

Im ersten Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Wittlich und der B50alt bei Platten sind sämtliche 14 Brückenbauwerke fertig gestellt.

Bereits Ende 2011 konnte die flankierende Ortsumgehung Wittlich-Wengerohr im Zuge der L53 fertig gestellt werden und mit dem Verteilerkreisel B50neu bei Platten unter Verkehr gehen. Mitte 2012 ergänzten wir die Teilstrecke zwischen diesem Kreisel und der Ortsumgehung Osann - Platten im Zuge der L53, die nun unter Baustellenbedingungen dem allgemeinen Verkehr zur Verfügung steht. Damit werden die Ortslagen Altrich und Platten vorzeitig von Durchgangsverkehren befreit. Die Verkehrsteilnehmer nutzen hierbei pro Fahrtrichtung jeweils die äußeren Fahrstreifen. Sicher abgetrennt fahren die Baustellenfahrzeuge in der Mitte der künftigen Fahrbahn.

Die Arbeiten für die restlichen Erd- und Deckenarbeiten sind seit Mitte Oktober 2012 im Bau. Damit verbunden sind Erdbewegungen in einer Größenordnung von rund einer Million Kubikmeter, die über die Trasse der B50neu transportiert werden. 2/3 dieser Erdmassen werden im zweiten Abschnitt zwischen Platten und der Hochmoselbrücke eingebaut. Die Erdmassentransporte kreuzen ab April 2013 die B50alt über die neuen Bauwerke am Verteilerkreisel. Berührungspunkte zwischen den Verkehrsteilnehmern und den Baustellenfahrzeugen sind damit ausgeschlossen.

Der LBM Trier geht davon aus, dass der erste Bauabschnitt von der A 1 bis nach Platten vollständig im Jahr 2014 dem Straßenverkehr zur Verfügung steht.

Auch der zweite Bauabschnitt von Platten bis Longkamp, der die Hochmoselbrücke umfasst, ist bereits weit fortgeschritten. Der Zubringer Erden - Lösnich, der das Moseltal mit der B50neu verbindet, ist im Wesentlichen fertig gestellt. Der Zubringer dient vorab dem Antransport der großen Stahlteile für den Bau der Hochmoselbrücke. Nach Verkehrsfreigabe wird der Zubringer den Bereich der Mittelmosel an das großräumige Fernstraßennetz anschließen.

Von den insgesamt 27 Bauwerken im zweiten Bauabschnitt sind, bis auf das kleine Bauwerk BW 21, alle Bauwerke beauftragt. 13 Bauwerke sind bereits fertig gestellt.

Die bei der Hochmoselbrücke in der Startphase aufgetretenen technischen Fragestellungen konnten geklärt werden. Bei Bauwerken dieser Dimension ist die Diskussion technischer Fragestellungen, insbesondere in der Startphase, nicht ungewöhnlich. Entgegen den Aussagen aus anderen Quellen, wurden hierbei ausschließlich statische Fragen im Zusammenhang mit dem Bauverfahren zur Herstellung des Stahlüberbaus geklärt.
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Das Interesse an Informationen rund um die Baustellen der B50neu steigt kontinuierlich. Insbesondere der technisch anspruchsvolle Bau der Hochmoselbrücke lässt die Zahl der Baustelleninteressierten ansteigen. Der LBM Trier richtete daher bei Erden in der Römischen Kelter ein Bürger-Informations-Büro (BIZ) ein, in dem sich Interessierte über den Fortgang der Baumaßnahme informieren können.

Im Hinblick auf die bei der Projektumsetzung sicher zu stellende landespflegerische Verträglichkeit, sind einige ökologische Kompensationsmaßnahmen bereits umgesetzt. In diesem Zusammenhang sind auf dem Hunsrücksporn bereits mehrere Grünbrücken fertig gestellt. Diese sollen vor dem eigentlichen Trassenbau zur Verfügung stehen und funktionsfähig sein. Insgesamt sind für Landespflegemaßnahmen im Zusammenhang mit dem Brückenbau rund 600 Hektar Kompensationsmaßnahmen vorgesehen; das sind deutlich mehr Flächen, als die eigentliche Baumaßnahme vom Autobahnkreuz Wittlich bis Longkamp mit rund 230 Hektar beansprucht.

** Der Bauvertrag zur Errichtung der Hochmoselbrücke besteht nicht nur aus Arbeiten vor Ort, sondern aus umfangreichen Vorarbeiten an anderer Stelle. Im Wesentlichen sind hierbei die Ausführungsplanung und –statik, sowie die Vormontage in den Werken zu nennen. Diese stehen derzeit im Vordergrund. Die Brücke weist eine Gesamtlänge von ca. 1,7 km auf. Es werden letztlich rd. 900 (!) vorgefertigte Stahlteile, die jeweils selbst wieder aus einer Vielzahl von Teilen bestehen und Einzellängen von 20 bis 25 m haben, mittels Schwerlasttransportern an die Baustelle geliefert; allesamt Unikate, die über Höhe, Länge und Breite untereinander differieren. Sämtliche Details müssen planerisch dimensioniert werden.

B50-I, Abschnitt Autobahnkreuz A1/ A60/ B50neu – Platten (B50a)
(September 2011)

Der Auftrag für den Erd-, Entwässerungs- und Deckenbau zwischen der DB-Stabbogenbrücke (BW3) und dem neuen Verteilerkreis bei Platten konnte im Februar 2011 an die Firma Amand/ Ratingen vergeben werden. Zum Auftragsumfang gehört auch die Gesamtfertigstellung der Ortsumgehung Wittlich-Wengerohr im Zuge der L53neu. Die Arbeiten an der Umgehung Wittlich-Wengerohr sind bereits weit fortgeschritten. Die Verkehrsfreigabe wird voraussichtlich im November 2011 erfolgen. Mit der Ortsumgehung wird der Durchgangsverkehr in einer Größenordnung von 75% von der Ortslage Wengerohr ferngehalten.
Die Fertigstellung der 2. Fahrbahnhälfte der Liesertalbrücke (BW 8) macht große Fortschritte. Das eigentliche Tragwerk ist bereits fertig gestellt. Abdichtungs- und Ausstattungsarbeiten, sowie die Herstellung der Brückenkappen und des Fahrbahnbelags erfolgen noch. Der große Erdbautransport in Längsrichtung der B50neu nutzt die bereits früher hergestellte nördliche Brückenhälfte.

Die Verkehrsfreigabe des Gesamtabschnitts B50-I erfolgt voraussichtlich im Jahr 2013/ 2014.

B50-II, Abschnitt Platten (B50a) – Longkamp (B50a)
(September 2011)

Der Auftrag für den Bau der Hochmoselbrücke konnte Ende 2010 vergeben werden. Auftragnehmer ist die Arbeitsgemeinschaft ‚Eiffel Deutschland Stahltechnologie GmbH, Eiffage Construction Metallique Frankreich & Porr Technobau und Umwelt GmbH, Zweigniederlassung Berlin'. Seitdem wird das Brückenprojekt intensiv vorbereitet.
Die Baudisposition der Arbeitsgemeinschaft sieht vor, noch in diesem Jahr die Baustelleneinrichtung und das Widerlager auf der Hunsrück-Seite her zu stellen. Die vorbereitenden Arbeiten hierzu sind erfolgt. Wie durch Herrn Staatsminister Lewentz am 20.09.2011 verkündet wurde, erfolgte der offizielle Baubeginn mit dem Herstellen der Fundamente für das Widerlager "Hunsrück". Die Pfeilerarbeiten beginnen auf dieser Seite der Mosel ebenfalls noch in 2011. Die erforderlichen Vorbereitungen, wie Untersuchung auf Kampfmittelfreiheit, das Abschieben des Oberbodens sowie die Herstellung der Baustrasse zu den Pfeilern, sind weit fortgeschritten.

Seit Ende der Koalitionsverhandlungen konnten drei Bauaufträge für vier Brückenbauwerke beauftragt werden. Im Oktober / November 2011 wird darüber hinaus die Vergabe für zwei weitere Brückenbauaufträge folgen.
Im Abschnitt B50-II werden dann 23 von insgesamt 27 Brücken im Bau oder fertig gestellt sein. Fertig sind neben dem Zubringer mit seinen vier Bauwerken auch schon zwei Wildbrücken (BW 32, BW 33). Lediglich die Ausschreibungen von drei kleineren Brücken und des 100m kurzen Landschaftstunnels hinter dem Widerlager "Eifel" stehen dann ab 2012 noch aus.

Die Verkehrsfreigabe für den Hochmoselübergang ist weiterhin im Jahr 2016 geplant.

B50neu A1/A 60 – Longkamp (März 2011)
Der Auftrag für den Bau der Hochmoselbrücke konnte Ende 2010 vergeben werden. Auftragnehmer ist die Arbeitsgemeinschaft ‚Eiffel Deutschland GmbH, Eiffel Construction Metallique Frankreich & Porr Technobau und Umwelt GmbH, Zweigniederlassung Berlin'.
Seitdem wird das Bauprojekt intensiv vorbereitet. Die Ausführungsplanung und –statik für eine Stahlbrücke dieser Größenordnung ist äußerst komplex und umfangreich. Der Stahlüberbau benötigt rd. 25.000 t Stahl. Die Blechdicken – und größen variieren im Verlauf der 1,7 km langen Brücke entsprechend den statischen Erfordernissen. Die einzelnen Stahlbleche müssen in transportfähigen Größen angeliefert werden. Die Bleche gelangen letztlich über den Zubringer Mosel, der bis Sommer diesen Jahres für den Anlieferverkehr zur Verfügung steht, zur Fertigungsstätte am Widerlager Hunsrück, dem sogenannten Taktkeller. Dieser ist notwendig, um die einzelnen Stahlbleche auf der Landseite vor zu montieren. Ziel ist, den Stahlüberbau hinter dem Widerlager Hunsrück zusammen zu schweißen, um ihn anschließend möglichst landschaftsschonend über die Mosel auf die nacheinander entstehenden Brücken-pfeiler in die endgültige Lage zu schieben.

Im Bauabschnitt Autobahnkreuz A1/A 60 – Platten' (B50-I) macht die Fertigstellung der 2. Fahrbahnhälfte der Liesertalbrücke (BW) große Fortschritte. Der Auftrag für den Erd- und Deckbau zwischen der DB-Stabbogenbrücke (BW3) und dem neuen Verteilerkreis unter den Bauwerken 10 und 11 konnte im Februar 2011 an die Firma Amand/ Ratingen vergeben werden. Zum Auftragsumfang gehört auch die Gesamtfertigstellung der Ortsumgehung Wittlich-Wengerohr im Zuge der L53neu. Erdmassen aus dem Abschnitt B50-I gelangen vorrangig in diese Umgehungsstraße. Die Verkehrsfreigabe wird im Herbst 2011 erfolgen. Der Durchgangsverkehr in einer Größenordnung von 75% wird anschließend durch die Ortsumgehung von der Ortslage Wengerohr ferngehalten.

Der Bau des Hochmoselübergangs ist voll im Gange. Mehr als. 70% der Gesamtinvestitionen sind bereits baulich umgesetzt bzw. vertraglich gebunden. Machen Sie sich selbst exemplarisch ein Bild
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B50neu A1/A 60 – Longkamp (November 2010)
Straßen und Brücken verbinden. Die Hochmoselbrücke ist das zentrale Bauwerk des Hochmoselübergangs. Diese verbindet in besonderer Art und Weise und in transparenter Gestaltung den Hunsrück mit der Eifel. Der Baubeginn ist noch im Frühjahr 2011 vorgesehen. Die Hochmoselbrücke soll als vergleichsweise leichter Überbau in Stahl ausgeführt werden. Das gewählte Taktschiebeverfahren hat sich bereits bei der Sauertalbrücke im Zuge der A64 ‚Grenzübergang Luxemburg’ bewährt. Der sogenannte Taktkeller ist am Widerlager auf der Hunsrückseite vorgesehen. Der bereits im Bau befindliche Zubringer von Lösnich wird zur Anlieferung der im Stahlwerk zu produzierenden Stahlteile genutzt werden. Im Taktkeller werden die Einzelteile verschweißt und anschließend mittels Pressen über Gleitflächen eingeschoben. Der Abschnitt B050 II Platten –Longkamp, der sogenannte Hochmoselübergang, ist seit Mai 2009 im Bau. Von den 27 Bauwerken sind mittlerweile 5 fertig gestellt, und weitere 12 im Bau. In 2011 werden weitere 6 Bauwerke in Bau gehen. Bis auf 3 kleinere Bauwerke und den Tunnel werden Ende 2011 sämtliche Bauwerke im Bau oder fertig gestellt sein. Im Abschnitt B050 I A1/A60 – Platten sind von den 14 Bauwerken, bis auf die 2. Fahrbahn der Liesertalbrücke, alle Bauwerke bereits hergestellt, sowie umfangreiche Erd- und Bohrpfahlarbeiten erfolgt. Im anschließenden Straßennetz sind bereits umfangreiche Änderungen erfolgt.
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Autobahnkreuz A1/A 60 - Platten (November 2010)
Dieser Streckenzug beinhaltet 14 Brückenbauwerke, davon 2 Grünbrücken. Der Bauablauf sieht, wie im Straßenbau üblich, zunächst den Bau der Brücken vor. Bis auf die 2. Fahrbahn der Liesertalbrücke sind bereits sämtliche Bauwerke fertig gestellt. Der Erd- und Deckenbau der Hauptstrecke teilt sich in 3 Bereiche: Der mittlere Bereich zwischen der DB-Hauptstrecke Trier-Koblenz und der Liesertalbrücke wurde vorgezogen. Die dort hergestellten Bohr- und Dichtpfahlwände dienen der Standsicherheit der Böschungen und der Wasserhaltung. Diese Arbeiten konnten im September 2010 abgeschlossen werden. Der gleiche Bauauftrag enthielt die trassenparallele Verlegung der K56a ab dem neuen Kreisverkehrplatz (KVP) beim Neuenhof bis zum neuen Kreisel an der mittig gelegenen, zukünftigen Anschlussstelle der L53n. Nachdem bereits im Jahr 2005 das erste rd. 2,3 km lange Teilstück der Ortsumgehung Osann-Platten im Zuge der L53n über dem Straßenkörper der alten K56 von Osann kommend verwirklicht werden konnte, wird es zunächst eine Zwischennutzung der neuen Teilstrecken geben. Der Verkehr von Osann nach Wittlich und umgekehrt kann ab Anfang September d. J. unter Nutzung der ebenfalls ausgebauten Ortsdurchfahrt Altrich einen durchgängig sicheren und leistungsfähigen, neuen Straßenzug nutzen. Die endgültige Umgehungsfunktion für die Orte Osann und Platten wird allerdings erst mit der Verkehrsfreigabe der B50-I entstehen. Die äußeren beiden Verflechtungsstreifen der B50n dienen nicht nur als Beschleunigungs- und Verzögerungsstreifen der Bundesstraße, sondern auch als Lückenschluss der Ortsumgehung ‚Osann-Platten’. Die Verkehrsfreigabe des Abschnitts B50-I ist noch im Jahr 2013 anvisiert. Im Frühjahr 2011 werden die Arbeiten im Zusammenhang mit dem Erd-, Entwässerungs- und Oberbaulos zwischen dem großen Kreisverkehrsplatz B50neu/B50alt/L53neu bei Platten und der L52 bei Altrich beginnen. In diesem Zusammenhang ist auch der Lückenschluss der L 53neu Umgehung Wengerohr vorgesehen. Der Lückenschluss der Umgehung Wengerohr, sowie die Fertigstellung des KVP’s bei Platten sind hierbei im Spätsommer 2011 vorgesehen. Deren Fertigstellung ist Voraussetzung, um den Massentransport von ca. 700.000 m³ in den 2. Bauabschnitt (Bereich der Bauwerke BW 15 bis BW 19) ohne Beeinträchtigung des Verkehrs auf der B50alt durchführen zu können. Die Verkehrsteilnehmer nutzen dann den KVP unterhalb der B50neu Trasse , während gleichzeitig die Erdmassen über die Bauwerke BW 10 und BW 11 in den 2. Bauabschnitt transportiert werden.
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Platten - Longkamp (November 2010)
Links der Mosel erfolgten bereits die umfangreichen Erdarbeiten im Zusammenhang mit der Herstellung der Talbrücken Bieberbach (BW 16) und Wasserbaum (BW 17). Neben diesen Bauwerken ist auch die Herstellung der Talbrücke Weierborn (BW 18) voll im Gange. Das Bauwerk 15 ist bereits fertig gestellt. Auf der Hunsrückseite sind die voranschreitenden Arbeiten ebenfalls bereits deutlich sichtbar. Die Arbeiten am Zubringer B 53 mit vier Brückenbauwerken sind weit fortgeschritten, die Bauwerke weitestgehend hergestellt und die Erdarbeiten in vollem Gange. Der Kreisel vor Lösnich kann bereits befahren werden. Die Fertigstellung des Zubringers ist Mitte 2011 vorgesehen. Dessen Trasse wird bis zur Gesamtfertigstellung der B50neu als Baustrasse zur Andienung der sog. Taktanlage, dem Montageort der Hochmoselbrücke am Ende des Zubringers B53 genutzt. Insbesondere erfolgt der Transport der im Stahlwerk vorgefertigten Stahlteile für die Hochmoselbrücke über den Zubringer. Am Widerlager „Hunsrück“ werden die Stahlteile des Brückenüberbaus in der Taktanlage montiert, verschweißt, mit Korrosionsschutz versehen und von dort mittels Pressen und Gleitflächen über das Moseltal geschoben. Die eigentlichen Bautätigkeiten an der Hochmoselbrücke beginnen nach der Herstellung der umfangreichen Ausführungsunterlagen voraussichtlich im Sommer 2011. Die Arbeiten an den Bauwerken 30, 32 und 33 sind bereits weit fortgeschritten. Auch die Arbeiten an den Bauwerken BW 31a, 32a und 33a sind begonnen. Im Rahmen der Bauwerke BW 28 und BW 29 sind die beauftragten Bauunternehmen noch am Erstellen der Ausführungsunterlagen, die eigentlichen Bautätigkeiten sind im Frühjahr 2011 zu erwarten. Nach den erforderlichen Rodungen beginnen in 2011 auf der Hunsrückseite die Bauwerke BW 27, BW 31, BW 34+35 sowie BW36+37. Damit werden sich im Abschnitt B 50 II Platten- Longkamp in 2011 bereits 23 von 27 Bauwerken in der baulichen Umsetzung befinden. Anders als bisher üblich, erfolgen im Zuge der B50neu ökologische Maßnahmen nicht erst nach Herstellung der Strasse, sondern zum Großteil baubegleitend, teilweise sogar vorab. Zwei größere Ausschreibungspakete zur Umsetzung ökologischer Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sind bereits verwirklicht. Ein weiteres ist Anfang 2011 vorgesehen. Die Verkehrsfreigabe für den Hochmoselübergang ist im Jahr 2016 geplant.
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Autobahnkreuz A1/A 60 - Platten (Januar 2010)
In dem Bereich zwischen den Bauwerken (BW) BW 2 und BW 8 sind Erd- und Bohrpfahlwandarbeiten seit Juli 2009 in vollem Gange und dauern voraussichtlich bis Mitte 2010 an. Neben der Herstellung von etlichen Bohrpfählen, dem Lösen und Widereinbauen von Erdmassen, der Verlegung eines Wirtschaftswegs bei BW 2, wurden auch Strom- und Wasserleitungen verlegt. In diesem Zusammenhang ist in der 1. Jahreshälfte 2010 der Lückenschluss der L 53 Osann-Platten an die L 52 bei Altrich vorgesehen. Im daran anschließenden Bereich im Zuge der B 50 wurde die 2. Baustufe der Liesertalbrücke (BW 8) in 2009 begonnen. Die Bauzeit beträgt hierbei ca. 2 1/2 Jahre. Nach dem Abschluss der Rodungen im gesamten Bereich von AK A1/A60 bis kurz vor den geplanten Tunnel im Herbst/Winter 2009, beginnen im Frühjahr/Sommer 2010 die Arbeiten im Zusammenhang mit dem Erd-/ Entwässerungs- und Oberbaulos im Bereich von BW 4 bis Kreisverkehrsplatz B50a/L53. Die an diesem Kreisverkehrsplatz entstehenden Bauwerke BW 10 und BW 11 sind im Bau bereits weit fortgeschritten, so dass deren Fertigstellung im Frühjahr/Sommer 2010 zu erwarten ist.
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Platten - Longkamp (Januar 2010)
Links der Mosel erfolgen bereits die umfangreichen Erdarbeiten im Zusammenhang mit der Herstellung der Talbrücken Bieberbach (BW 16) und Wasserbaum (BW 17). Nachdem die ergänzenden Rodungen durchgeführt sind, erfolgt ab Frühjahr 2010 die Herstellung der Talbrücke Weierborn (BW 18). Das Bauwerk 15 ist bereits im Rohbau fertig gestellt. Auf der Hunsrückseite sind die voranschreitenden Arbeiten ebenfalls bereits deutlich sichtbar. Die Arbeiten an den Bauwerken 30, 32 und 33 sind in vollem Gange. Nach den erforderlichen Rodungen beginnen im Frühjahr 2010 auf der Hunsrückseite die Bauarbeiten am Zubringer B53 mit vier Brückenbauwerken sowie die Arbeiten an den Bauwerke BW 31a, BW 32a und BW 33a.
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Autobahnkreuz A1/A 60 - Platten (Juli 2009)
Die Bauwerke (BW) 10 und 11 sind bereits im Bau. In dem Bereich zwischen BW 2 und BW 8 stehen Erd- und Bohrpfahlwandarbeiten kurz bevor. Diese Arbeiten beginnen voraussichtlich im Juli 2009 und dauern etwa ein Jahr. Hier wird zunächst die Baustelle eingerichtet und der Wirtschaftsweg bei BW 2 verlegt. Ende Juli / Anfang August verlegen die Versorgungsunternehmen Strom- und Wasserleitungen. Die Bohrpfahlwand wird dann voraussichtlich im September 2009 hergestellt. Weiterhin ist in diesem Bereich im Oktober 2009 der Baubeginn für die 2.Baustufe der Liesertalbrücke BW 8 vorgesehen. Die Bauzeit beträgt hierbei ca. 2 ¼ Jahre. Außerdem sind im Herbst/Winter 2009 großflächig Rodungen im gesamten Bereich von AK A1/A60 bis kurz vor den geplanten Tunnel vorgesehen. Diese Rodungen sind erforderlich, damit die in 2010 vorgesehenen Maßnahmen durchgeführt werden können.
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blueAktuellesI
Platten - Longkamp (Juli 2009)
Auf der Hunsrückseite sind ebenfalls bereits Arbeiten angelaufen. Sie beschränken sich teilweise noch auf vorbereitende Arbeiten. So werden hier ggfs. Kampfmittel sondiert, die Baustelle eingerichtet und Umleitungen eingerichtet. An den Bauwerken 15 und 32 haben die eigentlichen Bauarbeiten bereits begonnen. Die Arbeiten an den Bauwerken 30 und 33 werden in Kürze folgen. Da die vorhandenen Wirtschaftswege für den Baustellenverkehr (u. a. Materiallieferungen) genutzt werden müssen, werden diese zunächst für diesen Verkehr entsprechend verstärkt. Hier werden zum Beispiel Ausweichbuchten angelegt.
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blueAktuellesII
Rodungen 2009/2010 (Juli 2009)
Im Herbst/Winter 2009 werden links der Mosel vom AK A1/A60 bis kurz vor BW 19 (Tunnel) ergänzende Rodungen durchgeführt. Rechts der Mosel erfolgen sukzessive die erforderlichen Rodungen für die in 2010 vorgesehenen Maßnahmen. Betroffen auf der Hunsrückseite sind der Zubringer B53 sowie die Bauwerke BW31a, BW32a, BW33a.
Spatenstich (27. April 2009)
„Mit dem Spatenstich für den 4-streifigen Bauabschnitt B 50neu zwischen Platten und Longkamp fällt der Startschuss für das Großprojekt Hochmoselübergang. Das wird ein Jahrhundertbauwerk für eine verbesserte Verkehrsanbindung der gesamten Region und speziell auch für den rheinland-pfälzischen Flughafen Frankfurt-Hahn“, sagte Ministerpräsident Kurt Beck.
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blueSpatenstich